Finally arrived! Virginia, here I am!

 

Um 6.45 am trafen wir uns in der Lobby unseres Hotels, um den Weg zum Flughafen anzutreten. Zusammen flog ich mit Jan-Niklas, Laura und Clemens nach Chicago. Da wir alle nicht wirklich etwas gegessen hatten, entschieden wir uns dazu, in einem Restaurant zu essen. Und alles was man dazu sagen muss: American junk is amazing!

Mein Flug nach Roanoke sollte eigentlich um 1.53 pm starten, war schließlich aber doch um ca. eine Stunde verspätet. In dem wirklich sehr sehr kleinen Flugzeug, hatte ich einen Platz neben einem Chinesen, der in Virginia auf ein college gehen möchte. Ich unterhielt mich sehr viel mit ihm und so ging der Flug auch sehr schnell rum.

Angekommen in Roanoke empfing mich meine Gastfamilie sehr herzlich und gleich wurden erstmal ein paar Fotos auf Snapchat mit mir gepostet. Nachdem wir mein Gepäck gefunden hatten, fuhren wir zu dem Lieblingsrestaurant meines Gastbruders Evan, Cheddar’s! Danach gingen wir noch in die Mall (Einkaufszentrum).

In meinem neuen Zuhause zeigte mir meine Gastmutter erst einmal alle Räume und wo ich die wichtigsten Dinge finden würde. Danach unterhielten wir uns einfach nur noch nett und bald schon ging ich ins Bett.

Gleich am nächsten Tag zeigte mir meine Gastfamilie Dinge von Roanoke. Wir fuhren zu verschiedenen Aussichtspunkten und auch zu dem bekannten Roanoke Star! Dann gingen wir einkaufen. Wie ich mir sagen ließ, in dem drittgrößten Supermarkt dieser Kette in ganz Amerika, leider habe ich vergessen, wie dieser heißt. 😀

Am Montag fuhren meine Gastmutter und ich zur Schule, um mich dort anzumelden und meine Fächer zu wählen. Überraschenderweise werde ich ein Senior sein, was der 12. Klasse entspricht. Da ich gerade erst 16 geworden bin, werde ich immer die jüngste in den Klassen sein und mit 17 und 18 jährigen zusammen lernen. Mal gucken, wie das so wird. Außerdem musste ich am Dienstag einen Mathetest machen. Dieser dient dazu, meine Fähigkeiten in Algebra einzuschätzen und mich dementsprechend in den leichteren oder den schwereren Kurs zu stecken. Die Lehrer, die ich bis jetzt kennlernen durfte, sind alle sehr nett. Besonders die Basketballtrainerin war mir auf Anhieb sympathisch. Sie denkt, wir werden eine amazing and exiting season zusammen haben und dass ich viele Freundschaften aus dem Team knüpfen werde.

Zu Besuch kamen am Dienstag außerdem meine örtliche Betreuerin und ein Mädchen aus den Niederlanden, Anne. Sie macht ihr Auslandsjahr in einem Nachbarort. Zusammen aßen wir Cupcakes und redeten erneut über mögliche Probleme und deren Lösungen, sowie über die Programmregeln.

Morgen werde ich zurück in die Schule gehen, um am Orientationday teilzunehmen. Hauptsächlich dient er dazu, den neuen Schülern beim Finden der Klassenräume usw. zu helfen. Dann werde ich auch endlich meinen Stundenplan bekommen!

Bis dahin, see you!

 

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